[zen : architektur]

[ver : gänglich]

Die Vorliebe für das Vergängliche in der japanischen Architektur ist durch den Buddhismus, den Zen-Buddhismus und durch die von ihnen geprägten Schönheitsbegriffe Wabi, Sabi und Shibui geprägt.

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[recht : winklig]

Die Gründe für die Rechtwinkligkeit der Räume im japanischen Bauen sind laut Aussagen der „Experten“ mannigfaltig, wobei dies für das traditionelle Wohnhaus mehr zutrifft, als für das neuzeitliche Bauen. Denn seit der Öffnung Japans im letzen Jahrhundert und vor allem seit dem 2. Weltkrieg, ist die Architektur sehr stark von westlichen Gestaltungsprinzipen beeinflusst worden.

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[schön : heit]

Die beiden am häufigsten benannten Schönheitsbegriffe, die für die japanische Ästhetik eine grosse Rolle spielen, sind Wabi und Sabi.

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[grau]

Alle sichtbaren Erscheinungen entstehen durch Farbe und Helligkeit. Die Form bestimmenden Umrisse entstehen aus der Fähigkeit des Auges, Flächen mit verschiedener Helligkeit und Farbe zu unterscheiden.

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